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Teil 2 Zahntagebuch

Wie verstehe ich mein Chinchilla?

Chinchilla-Lautsprache

Chinchilla-Telepathie

Tiertelepathie - eigene Erfahrungen

Wie verstehe ich mein Chinchilla?
Genauso, wie sich Chinchillas unternander verstehen, besteht auch die Möglichkeit, dass Sie ihr Chinchilla verstehen. Chinchillas geben verschiedene Geräusche von sich. Auch anhand von Bewegungen, sogar Blicken - bei genauester Beobachtung -  können Sie erkennen, wie sich ihr Chinchilla gerade fühlt.

Einige Beispiele:
Das Chinchilla springt abends von Sitzbrett zu Sitzbrett oder von Ast zu Ast, es quiekt leise vor sich hin, dann geht es ihm hervorragend.

Sitzt ein Chinchilla auch abends nur in der Ecke und schläft, frisst sehr wenig, dann ist es krank und bedarf sofortiger ärztlicher Vorstellung.

Sehen Sie eine weiße Stelle um sein Auge, können Sie davon ausgehen, dass es gleich wieder etwas ausheckt, dieser Spaßvogel.

Macht es ständig Männchen, wenn Sie in der Nähe des Käfigs sind, läuft aufgeregt im Käfig hin und her, Ihnen quasi nach, möchte es raus oder auf den Arm.

Schimpft es, weil Sie sich mehr mit etwas anderem als mit ihm beschäftigen, erklärt sich das Verhalten von alleine.

Genauso gut wird es mitunter beißen oder kratzen, wenn Sie es greifen oder streicheln wollen und das Chinchilla möchte es nicht.

Lautsprache
Nun möchte ich versuchen, Ihnen ein wenig die Lautsprache der Chinchilla näher bringen. Wenn Sie Ihr Chinchilla beobachten, lernen Sie schnell, sein Verhalten zu deuten und werden dann erkennen, in welcher Stimmung sich Ihr Chinchilla gerade befindet. Dies wird mit Sicherheit zu einem vertrauterem Verhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Schützling beitragen.

Das Chinchilla ist von Natur aus sehr neugierig. Alles, aber auch wirklich alles wird erst einmal auf Essbarkeit getestet. Das könnte zu einer großen Gefahr beim Auslauf werden. Für den Besitzer dieser süßen Wesen muss es eine Selbstverständlichkeit sein, darauf zu achten, dass nichts Schädliches angeknabbert werden kann!!! Ähnlich verhält es sich auch bei einem neuen Käfiginsassen. Dieser wird auch erst einmal beschnuppert. Wird er für sympathisch empfunden, sitzen die Tiere bald eng aneinander auf einem Sitzbrett. Ein süßer Anblick.

Wenn das Chinchilla Streit mit seinen Käfiginsassen hat oder vom Besitzer mit “Gewalt” eingefangen wird, bekommt es oft Angst. Da sein Fell in solchen Situationen sehr locker sitzt, kann es schnell passieren, dass man statt dem kleinen Ausreißer nur einen Büschel Fell in der Hand hat. In der freien Natur schützt sich das Chinchilla so vor Angriffen von Beutetieren. Generell gilt daher: Greife nie so nach einem Tier mit Gewalt. Mit ruhigem leisen Zureden und vielleicht einer Rosine kommt man auch ans Ziel, auch wenn es etwas länger dauert. Viel schöner ist es doch, mit ansehen zu können, wie ein zahmes Chinchilla durch seine Neugierde fasziniert. Es hüpft fast wie ein Känguru; sein Schwanz dient als Steuerruder, damit das Chinchilla das Gleichgewicht behält. Meistens ist es Neugierde, wenn das Chinchilla Männchen macht. Es sucht nach Aufmerksamkeit oder versucht an irgendetwas heranzukommen. Jedoch wird durch diese Geste auch Gefahr gewittert.
 

Der Bedrohungslaut
Wie der Name schon sagt, das Chinchilla fühlt sich bedroht und tut es kund. Das Bedroht fühlen kann mehrere Ursachen haben, es kann auch eine Unmutsäußerung gegenüber Berühren des Besitzers darstellen, ebenso zu hören, wenn ein Chin “gewaltsam” festgehalten werden muss, wie z.B. beim Tierarzt.

Der Abwehrlaut
Es hört sich an, wie ein kurzes Bellen und dieses Bellen deutet Unmutsäußerungen gegenüber dem Partner, dem Käfignachbarn oder auch einer ausgestreckten Hand an. Ein nicht sehr zahmes Chinchilla fühlt sich schnell in die Enge getrieben, wenn man versucht, aus dem Käfig zu fangen. Mitunter verspritzt es dann Urin, um den vermeintlichen “Gegener” abzulenken.

Der Zufriedenheitslaut
Mit diesem ganz leisen Quieken verständigen sich Chinchilla untereinander. Sie bestätigen sich so ihre Zugehörigkeit. Auch wenn Sie ein Tier alleine halten,  zeigt es Ihnen so seine Zufriedenheit. Diesen Laut höre ich sehr oft, wenn mein Chinchilla seinen Auslauf bekommt. Dann ist er scheinbar sehr glücklich darüber.

Der Locklaut
Ebenso mit diesem Laut drückt das Chinchilla seine gute Laune und seine Zufriedenheit aus. Obwohl ich aus meiner eigenen Erfahrung eher sagen kann, dass dies ein Laut ist, mit dem das Chinchilla nach Beschäftigung mit seinem Besitzer ruft, gerade wenn es alleine gehalten wird.

Der Warnruf
Chinchillas haben ein übermäßig gutes Gehör. Bei für sie ungewöhnliche Geräusche reagieren sie mit diesem lauten und schrillen Warnruf. Manchmal dauert es eine Zeit, bis sich das Chinchilla wieder beruhigt, obwohl man sofort mit ruhiger Stimme mit dem Chinchilla sprechen sollte.

Lautsprache:

Mit freundlicher Genehmigung von: www.chinchilla-sounds.de

CHINCHILLA-TELEPATHIE
Mit Tieren sprechen einmal wörtlich genommen
Ich hatte ein Erlebnis der außergewöhnlichen Art. Im Internet habe ich folgendes Angebot gefunden:

Möchten Sie gerne mehr wissen über Ihr Tier, wie es seine Umgebung sieht, welches gesundheitliche Problem es hat oder welche Botschaft es Ihnen übermitteln möchte, so rufen Sie mich an. Ulrike

Da ich sehr neugierig bin, viele Fragen hatte, rief ich an. Was dabei rauskam, war verblüffend. Beim ersten Telefonat wurden die Fragen besprochen, nach Geburtsjahren der Tiere gefragt und natürlich erleichtert es Ulrikes Arbeit, wenn man ihr ein Foto der Tiere per Mail zusenden kann. Nach ein paar Tagen rief ich Ulrike erneut an, um das Ergebnis ihrer Tierbefragung zu erfahren. Meine Chinchillas waren die ersten, mit denen sie gesprochen hat, sagte sie mir.

Ulrike benutzt Telepathie, um mit den Tieren zu kommunizieren. Wie in einer Art Trancezustand “beamte” sie sich gedanklich in meine Wohnung und beschrieb mir meine Wohnungseinrichtung, die Farbe der Tapete, den Ausblick der Tiere vom Käfig aus (also, dass Teddy ins Grüne schauen kann - logo, er schaut auf Palmen und kann aus dem Fenster schauen), sie beschrieb das Verhalten meiner Tiere, beantwortete alle meine Fragen. Es war einfach nur faszinierend, dieses Erlebnis machte mir Gänsehaut. Besondere Gänsehaut bekam ich, als sie mir Dinge von meinem verstorbenen Max sagte. Es stimmte jedes noch so kleine Detail.

Nur mal paar Beispiele von vielen meiner Fragen: ich wollte wissen, weshalb Bengee Angst vor dem Besen hat, ab und zu mich beißt. Mit einem Feger hat man seine Mutter unsanft in die  Ecke gedrückt, sie wurden grob mit der Hand in eine dunkle Kiste geschoben. Bengee sagte, man habe ihn und seine Geschwister gestohlen. Bengee will mich  eigentlich nicht beißen, sagte er, ist halt aus der Erinnerung heraus, aber er möchte mir beweisen, dass er nicht mehr beißt. (hat er bisher auch, nur einmal kurz gehackt...)
Oder wie hat Teddy gelebt, bevor er zu mir kam? (Zur Erklärung: Teddy kommt aus einer Pleite gegangenen Pelzerzucht)
Die Verletzungen, die Teddy-Wusel hatte, zog er sich durch die Enge im Käfig zu, eingefercht mit vielen anderen Tieren, es war grauenvoll, einige seiner Artgenossen sind durchgedreht, waren sehr aggressiv, er wurde gebissen.
Warum  können Bengee und Teddy nicht mal in einem Zimmer stehen?
Über Bengee sagte Teddy, er ist sehr frech zu ihm, er mag ihn nicht besonders. Eine erneute Annäherung kann es nur geben, wenn Bengee ihm den nötigen Respekt entgegen bringt.

Längst hat mich selbst das Tierkommunikationsfieber gepackt und ich erlerne es selbst und stelle Ihnen hier einige gemachte Erfahrungen vor. Eine sehr informative Seite zu dem Thema ist diese hier:
http://www.tierkommunikation-portal.com

Bitte beachten Sie: Ein Tierkommunikatorin und/oder Tierheilerin, Tierheilpraktikerin ersetzt auf KEINEN FALL den Gang zum TIERARZT.

Tiertelepathie ist für (fast) jeden zu erlernen
Ich selbst bin zur Telepathie mit Tieren durch meinen Teddy-Wusel gebracht worden. Wir hatten einen solchen engen Draht zueinander, dass ich seine Schmerzen an meinem Körper spürte, spürte, was in ihm vorging, lange bevor ich wusste, dass dies bereits Tierkommunikation war. Bisher dachte ich, weil es eben TierKOMMUNIKATION (TK) heißt, ist auch mehr die Sprache gemeint. In Büchern heißt es, man sehe Bilder. Hm, und ich bekam Gefühle rübergebracht. Also kann ich nur einen kleinen Teil der TK erlernen? Quatsch, sagte mir Petra, eine sehr erfahrene TK, die mir schon viel geholfen hat. Egal, ob sehen, hören, fühlen, alles ist Tierkommunikation. Bei jedem Menschen sind die Möglichkeiten anders entwickelt. Beruhigt übte ich weiter, las einige Bücher und viel darüber im Internet. Auch der Austausch mit weiteren TK-Schülern hilft, Anfängerfehler auszumerzen und somit viel voneinander zu lernen. Ich habe durch die TK liebe Freundinnen hinzugewinnen können.

Das wichtigste in der TK ist, selbst so ruhig innerlich zu werden, dass sämtliche Gedanken, Ängste und Sorgen des Altags aus dem Kopf verschwinden. Sendepause ist hier mal wörtlich zu nehmen. Den meisten gelingt dieser Zustand mittels Meditationen, doch es gibt keine Vorschriften dafür, man sollte es einfach selbst probieren. Anfangs übt man am besten mit fremden Tieren (da kommen jetzt die Freunde ins Spiel, von denen man sich ein Foto des Tieres und das Einverständnis für die Befragung holt). Ganz wichtig ist, dass Sie nie Druck auf das Tier ausüben oder ihm etwas versprechen, was eh nie gehalten werden kann oder nicht gehalten wird. Langsam müssen Sie erst einmal Vertrauen beim Tier aufbauen. Es gibt Tiere, die brennen förmlich darauf, sich endlich auf dieser Ebene mit Ihnen zu verständigen, andere hatten noch nie Kontakt, für diese Tiere ist alles neu und sie müssen es erst erlernen, ohne Angst mit Ihnen zu kommunizieren. Ganz wichtig ist auch eines: SETZEN SIE SICH NIE UNTER DRUCK!!! Das genau war mein Fehler. Es musste einfach klappen, zu hoch waren meine Ansprüche. Falsch, es klappt, wenn es vorgesehen ist. Wenn Sie sich ärgern, dass Ihr Chin die Tapete annagt, dann sagen Sie ihm NICHT: “Bitte nage NICHT die Tapete an”! - Das NICHT kommt bei den Tieren NICHT an, sondern formuliert es z.B. so: “Tapete annagen ist für dich ungesund. Ich bitte dich, es zu lassen!” Darin ist vermittelt, warum das Tier etwas lassen soll. Eigentlich ist es doch wie bei uns Menschen: Wenn wir für unser Fehlverhalten eine Erklärung bekommen, fällt es uns leichter, dieses zu überdenken. Noch besser wäre, eine Alternative anbieten zu können.

Eine super Meditationsübung ist folgende...aber wundernn Sie sich nicht, wenn Sie dabei fast einschlafen...

suche dir ein dunkles ruhiges Zimmer (ich nehme häufig das Bad, weils kein Fenster hat)
setze dich bequem auf ein Kissen auf den Boden
vor dir steht eine angezündete Kerze
du siehst jetzt für ca. 5min nur in das Kerzenlicht
schiebe alle deine aufkommenden Gedanken von dir weg (das dürfte bei Problemen schwierig sein, aber versuche es), bis dein Kopf leer ist
wenn du ca. 5min dies geschafft hast, merkst du, wie du ruhiger, entspannter wirst, du schließt deine Augen. Nun solltest du vor deinen geschlossenen das Kerzenlicht sehen. Halte es so lange wie möglich vor deinen geschlossenen Augen. Sei nicht enttäuscht, wenn das Licht nach paar Sekunden verschwindet. Versuch es immer wieder, bis es länger bei dir bleibt.

Sie werden merken, dass Sie so ruhig bist, wie ich es jetzt hoffe, stellen Sie ein Ihnen bekanntes Tier vor. Gut wäre ein Tier von Bekannten, zu welchem Sie einen nicht so engen Kontakt haben wie zu Ihren Tieren (das Emotionale steht einem am Anfang sehr gut im Weg, grummel). Es muss ein Tier sein, wo der Besitzer mit der Befragung einverstanden ist. Dann fragen Sie es einfache Dinge wie: wie geht es dir, was ist dein Lieblingsgericht, -dein Lieblingsspielzeug usw. Nehmen Sie an, was Ihnen in den Sinn kommt. Der erste Gedanke, das erste Bild ist das richtige. Erschrecken Sie nicht, wenn nix kommt oder irgendwas wirres, was für Sie auf den ersten Blick keinen Sinn ergibt. Fragen Sie beim Besitzer nach. Dann werden Sie gemeinsam einen Sinn erkennen können.

Einen guten Einstieg vermitteln Tierkommunikationsbücher . Meine Favoriten will ich hier mal benennen:

Es werden auch Tierkommunikationsseminare angeboten. Vorsicht vor völlig überteuerten Seminaren. Es gibt auch hierbei viele Scharlatane, z.B. welche, die eigentlich nur aus Büchern vorlesen und dies als ihr Wissen ausgeben, vermutlich in der Hoffnung, dass die Anfänger die Bücher noch nicht gelesen haben, oder welche, die ihre Seminare hauptsächlich auf Meditationsübungen und schamanische Reisen beschränken. Das sind tolle Dinge, sollten m.E. zum Heranführen an die Stille nicht fehlen, aber wenn die eigentlichen TK-Übungen dann nur noch 20% ausmachen, ist es m.E. irgendwie am Thema vorbei. Um zu erfahren, welcher TK-Lehrgang empfehlenswert ist, dazu hilft z.B. das tierkommunikations.net weiter. Dort gibt es ein großes Forum für Anfänger und Fortgeschrittene.

Kleine Erfolge, aber auch, was alles “schiefgehen” kann
Theo
wohnte noch bei Angi, als ich mit ihm kommunizieren wollte, aber wohl ein anderes Tier an der Leitung hatte. Ich hatte Theos Käfig fixiert, wusste aber nicht, dass Theo in einem anderen Raum und in einem ganz anderen Käfig mittlerweile saß. Er soll sich ja einen Partner für Berlin aussuchen. In seinem mir bekannten Käfig saß Rothko und er hat mir freudig gedeutet: Ich verstand das Wort Holzhaus, das Wort alleine auf die Frage, ob er sich schon jemanden ausgesucht hat und zeigte mir ein helles Chin. Ich also heute an Angi gesmst: Theo wünscht sich ein Haus und er sitzt noch alleine und er hat ein helles Chin im Sinn. Soweit meine Version. Nach paar SMSen und Mails sah die Realität dann so aus: Rothko hat plötzlich durch den Umzug kein Haus mehr, vermisst es. Er sitzt wieder alleine und freut sich darüber, nachdem er mit einem hellen Chin vergesellschaftet werden sollte und die beiden sich nicht mochten. AHHHHJAAAAA.

Bengee hat Schmerzen beim Köteln. Also hab ich seine Kötel aufgelöst und die Nahrung scheint er nicht richtig zu verdauen, da fanden sich ganze Stückchen Heu drin. Er scheint zu verstehen, dass ich ihm jetzt helfen möchte, er ist ganz lieb. Auf die Frage, wie kann ich ihm helfen bzgl. seiner Verdauung zeigte er mir viel weiß. Weiß = Schüsslersalze dachte ich mir. Die kannte er von mir. Also hab ich ihm sämtliche Salze hingestellt und ihn selbst entscheiden lassen, welche ihm gut tun würde. Er suchte sich Nr. 19 aus. Ahhhhhhjaaaaa, dieses Salz ist unter anderem gegen Darmprobleme/Stoffwechselprobleme. Er bedankte sich bei mir, in dem er mir die Hand leckte. Ich weiß nicht, ob ich das in den 6 Jahren seines Lebens schon mal bei ihm erlebt hab.

Ich stand richtig toll im Stau auf der Stadtautobahn. Na, jedenfalls stand vor mir ein Hänger mit 2 Pferden. Oh, praktisch. Ich sagte Hallo und bekam spontan von einem gleich ein Hallo zurück. Er beklagte sich übers Rütteln (stop and go) und die Enge. Und der spitzte die Ohren, Wahnsinn. Dann sagte ich ihm, wenn er wissen will, wer mit ihm redet, soll er sich mal umdrehen. Was hat das Pferd gemacht??? Sich sofort umgedreht, naja, so gut er eben rum kam. Von da an drehte er sich so lange um, bis ich mich von ihm verabschiedete, als sich unsere Richtungen trennten. Er hat mir auch Gold gesagt, denke, er hat nen Sieg eingefahren.

Cujo hatte ich gefragt, ob er Takeo, Thimba oder Tabansi heißen möchte, weil mir die Namen gefielen. Ich verstand von Cujo auch nach Nachfragen ein "Tapsi". Ich fragte ihn, ob er Tapsi heißen möchte. Dann bekam ich ein klares nein. Ich fragte die drei Namen einzeln ab:
K: Takeo?
C: Nein.
K: Thimba?
C: Nein.
K: Tabansi?
C: Tapsi.
K: Ok, sagte ich, dann heißt du von nun an Tabansi Taps.
Als ich Angi die Story erzählte, musste sie lachen und erzählte mir, dass Frank ihn in letzter Zeit immer Tapsl rief. Und das habe ich definitiv nicht wissen können.

Ende Dezember 2005 lernte ich bei meiner Freundin einen 4er Wurf Chins kennen, gerade ein paar Tage alt. Das einzige Böckchen aus diesem Wurf hatte bereits mein Herz erobert beim ersten Sehen. Aber ich habe schon Chins zuhause, sollte ich es, wenn es groß genug ist, wirklich noch mit aufnehmen? Ich entschied mich nicht, sondern wägte gedanklich ab. Als ich nach einer Woche wieder abreiste, rief mich meine Freundin ein paar Tage später an, der Kleine würde nicht mehr fressen, er als schwerstes von den 4 wäre nun das leichteste... Ich nahm mit ihm Kontakt auf. "ich will zu dir, ich will zu dir", kam sofort von ihm ganz aufgeregt. Ich erklärte ihm, dass ich mich noch nicht so ganz entschieden hätte und ihm keine Versprechungen machen möchte. Wichtiger wäre aber erst einmal, dass er wieder fleißig frisst und trinkt, damit er groß und stark wird. Dann schauen wir in Ruhe, was wir machen. Noch in derselben Nacht bekam ich eine SMS, dass er ganz fleißig seine Spritze leergetrunken hat (die 4 werden von Hand zugefüttert), ein paar Tage später war er wieder der schwerste im Bunde. Nun ist mir auch klar, dass ich ihn bei mir aufnehmen werde.
(Anmerkung: Anthony ist zusammen mit seinem Kumpel Louis bei mir im März 2006 eingezogen)

Dies sind nur einige Beispiele, die versuchen sollen, Ihnen die Tierkommunikation näher zu bringen. Man muss keine Ahngst davor haben, aber man sollte daran glauben, dass dies möglich ist. Wer sich hinsetzt und sowieso die Einstellung hat, das wird sowieso nichts, der wird auch keinen Erfolg haben. Für alle anderen gilt, versucht es einfach. Manchmal kommt schneller eine Antwort eures Tieres, als Sie Ihre Frage komplett ausgesprochen haben und genau das ist der Moment, in dem Sie sicher sein können, diese Antwort kam von Ihrem Tier.